Im hintersten Ecken in unseren beiden Herzen hegten wir seit inzwischen bald 3 Jahrzehnten einen Traum, einmal in unserem Leben in der Zebrabar in Senegal auf dem Aussichtsturm zustehen und auf den Atlantik mit seiner vorgelagerten Lagune zuschweifen. Den ganzen „paperkrieg“ am Zoll mit temporary Einfuhr des Fahrzeuges (wir haben kein Carnet de passage), Strassengebühren und dann noch Abstempeln in Dakar… dieser Aufwand war uns einfach für einen „Kurzaufenthalt“ zu teuer und aufwendig. – LEBE DEINEN TRAUM – wir satteln unsere Bikes samt Anhänger und aufging‘s nach Senegal 🥰. Die knapp 70 km lange Route führte uns zur Hälfte der Strecke auf Gravel- und Sandpisten und durch die City Saint-Louis. Die Grenzformalitäten waren mit dem Fahrrad absolut easy und wir erlebten Africa auf eine ganz neue Art. Gerüche, Gedränge, Gehupe, fröhliche Menschen, laute Musik und ein riesiges Chaos ohne Blechkiste um uns herum, dies ist nochmals ein ganz anderes Eintauchen. Und das bei 38 – 42 Grad Wärme forderte einiges an Mensch, Hund und Material 😅😅😅. Aber das kleine Paradies Zebrabar am Rande des Parc Nacional de la Langue de Barbarie war die Oase der Erholung. Ein wunderschöner Ort auf Erden, wo sich Reisende ob mit Velo, Motorrad, Reisefahrzeug, Autoschlepper, Hilfsorganisationen oder Botschafter, die im Land leben oder arbeiten treffen oder die Ostertage verbringen. Spannende und unglaubliche vielfältige Geschichten von Menschen, die eines gemeinsam haben, nämlich die Liebe und Leidenschaft zu Africa. Wir haben es riesig genossen und unseren Traum vollumfänglich gelebt 💜.








































