{"id":64,"date":"2003-03-18T14:43:51","date_gmt":"2003-03-18T12:43:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bushcruiser.ch\/?p=64"},"modified":"2018-12-13T10:22:18","modified_gmt":"2018-12-13T08:22:18","slug":"sud-ethiopia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bushcruiser.ch\/?p=64","title":{"rendered":"S\u00fcd-Ethiopia"},"content":{"rendered":"<p>ngg_shortcode_0_placeholder<a href=\"http:\/\/www.tinline.ch\/cgi-bin\/bc\/article.php?article_file=1048151980.txt\"><br \/>\n<\/a><br \/>\n\u00c4thiopien ist einfach anderst\u2026 13 months of sunshine&#8230;.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<p>\u00c4thiopien ist einfach anderst\u2026 13 months of sunshine. Hier geht man nach dem julianischen Kalender, d. h. wir sind jetzt im 1995, das Jahr hat 13 Monate und der Jahreswechsel ist jeweils am 11. September. Die amharische Sprache mit den \u201ehieroglyphen\u201c Schriftzeichen, da haben wir keine Chance mitzukommen. Was sicher ganz speziell ist in \u00c4thiopien, sind die Leute. \u00dcberall eine riesige Menschenschar, an das mussten wir uns am Anfang schon ein bisschen gew\u00f6hnen. Die Kommunikation zur Aussenwelt scheint pl\u00f6tzlich stillzustehen und es interessiert hier eigentlich keiner ob Krieg ist im Iraq oder was im Nachbarsland so l\u00e4uft.<br \/>\nUnsere ersten Eindr\u00fccke konnten wir im Omo-Valley erfahren. Im S\u00fcden von Ethiopia leben noch einige Naturv\u00f6lker in ganz traditioneller Weise. So sind die Mursi mit ihren Tellerlippen ein ganz spezielles Volk, sowie die Konso und Hamer-Peaple. Es war schon sehr eindr\u00fccklich, wie die verschieden V\u00f6lker untereinander leben. Die Leute strahlen so viel Freude aus, trotz ihrer sicher nicht immer einfachen Lebenslage. So wurden wir von den \u201eLocals\u201c zur tradionellen Kaffeezeremonie eingeladen und durften so ganz spezielle Momente erleben. Was vor allem aber auch unvergesslich f\u00fcr uns war, waren die w\u00f6chentlichen M\u00e4rkte im Zentrum des Dorfes. Die Leute kommen von weither, um gegenseitig die selbstproduzierte Ware untereinander auszutauschen. F\u00fcr die Kinder waren wir dann offenbar die grosse Attraktion, denn sie stritten sich untereinander um jeden unserer Finger um mit uns durch den Markt zu schlendern. F\u00fcr uns waren diese Eindr\u00fccke und Erfahrungen im Omo-Valley ein grosses Highlight unserer Reise. \u00dcber Shashemene fuhren wir dann in die Bale-Montains. Die Strasse zersetzte unsere Pneus total, es ist nicht ratsam mit All-Terrain Reifen nach \u00c4thiopien zu fahren. Doch die Aussicht auf dem Senati-Plateau mit einer H\u00f6he von 4370 m \u00fc M entsch\u00e4digt f\u00fcr alle Strapazen. Es ist schon gewaltig mit einem Fahrzeug auf eine solche H\u00f6he zu fahren. Der Bale-Mountains Nationalpark ist bekannt f\u00fcr seine Nyalas, das ist eine grosse Gazellenart, \u00e4hnlich wie der Kudu, die nur hier s\u00e4ssig ist. Auf dem Plateau kann man den Simienfuchs sehr gut beobachten. Auch diese Fuchsart mit seinem roten Fell, der so zwischen einem Wolf und einem Fuchs ausschaut, kommt nur in dieser Gegend vor. die Vegetation ist in dieser H\u00f6he nat\u00fcrlich sehr sp\u00e4rlich, ausser der Aloenart, die auch am Mt. Kenya oder Kili vorkommt, ist nicht allzu viel vorhanden. Doch wir genossen die grossen Gegens\u00e4tze, die das Land bietet ausgiebig. Nun sind wir seit ein paar Tagen im Addis Abeba und ganz \u00fcberw\u00e4ltigt von all den grossen Vorz\u00fcgen dieser Stadt. Die Italiener scheinen auch hier einiges hinterlassen zu haben und so geniessen wir es nat\u00fcrlich, wieder einmal eine superfeine Pizza zu \u201ehabern\u201c und ein Capuccino zu trinken. Die Stadt liegt auf 2400 m \u00fc M und so sind die Temperaturen recht angenehm. Wir k\u00f6nnen hier all unsere Visas f\u00fcr die Weiterreise organisieren und freuen uns auf den Norden des Landes.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c4thiopien ist einfach anderst\u2026 13 months of sunshine&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-64","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-afrika-02-03"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bushcruiser.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/64","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bushcruiser.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bushcruiser.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bushcruiser.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bushcruiser.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=64"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.bushcruiser.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/64\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2669,"href":"https:\/\/www.bushcruiser.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/64\/revisions\/2669"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bushcruiser.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=64"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bushcruiser.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=64"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bushcruiser.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=64"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}