{"id":2068,"date":"2018-05-08T14:50:41","date_gmt":"2018-05-08T12:50:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bushcruiser.ch\/?p=2068"},"modified":"2018-12-13T10:21:16","modified_gmt":"2018-12-13T08:21:16","slug":"cape","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bushcruiser.ch\/?p=2068","title":{"rendered":"Cape"},"content":{"rendered":"<p><strong>Welcome in South Africa\u2026<\/strong><\/p>\n<p>So herzlich wurden wir an der Grenze von der Grenzwache begr\u00fcsst. Unbedingt wollten wir nochmals etwas Luft am Atlantik sp\u00fcren. Und so war der Abstecher von Lutzville, wo bereits die ersten Trauben f\u00fcr die Weinproduktion verarbeitet werden, nach Strandfontein eine wunderbare Gelegenheit. Von da ging es immer Richtung S\u00fcden. Die Gegend wechselte sich ab zwischen Wein- und Getreideanbau, Roiboos-Tee Feldern und der fruchtbaren Gegend S\u00fcdafrikas, dem Citrusdal mit all den Zitrusfr\u00fcchten. Unglaublich, hier wird im absolut grossen Stil angebaut und produziert, denn das Land mit \u00fcber 58 Mio. Einwohnern muss ern\u00e4hrt werden! Im genial sch\u00f6nen Cederberg-NP endeckten wir auf wundersch\u00f6nen Wanderungen die s\u00fcdafrikanische Fauna und Flora. Eine Vielfalt von Proteas, S\u00fcdafrikas Nationalblume, und Wasserf\u00e4lle vom Sch\u00f6nsten. Und mit jedem Kilometer kamen wir dem ber\u00fchmten s\u00fcdafrikanischen Wein immer n\u00e4her. Ob direkt beim Weinbauer am K\u00fcchentisch oder auf stattlichen und wundersch\u00f6nen Weing\u00fctern ihn Franschhoek und Stellenbosch, der gesunde Feinschmeckersaft ist einfach zu gut um zu wiederstehen \ud83d\ude0a. Mit dem herzigen Franschhoek-Tram liessen wir uns an Muttertag gerne von einem Weingut zum anderen schippern. Zum Gl\u00fcck hat Peter eine grosse Garage eingeplant, da finden einige Flaschen Platz!<\/p>\n<p>Cape Agulhas, der s\u00fcdlichste Punkt des afrikanischen Kontinentes, wollten wir nat\u00fcrlich nicht auslassen. Hier trifft der Indische Ocean auf den Atlantik und nicht am Cape of Good Hope, wie man oftmals annimmt. Und dann nat\u00fcrlich ab auf die Garden Route. Keine grossen Erwartungen, war unsere Devise und dies schien auch das beste! Denn f\u00fcr unsere Verh\u00e4ltnisse wird dieser ber\u00fchmte K\u00fcstenabschnitt total \u00fcberbewertet. \u00dcberlaufen und einfach zu busy wirkte auf uns die Garden Route und z\u00e4hlt definitiv nicht zu unseren Highlights des Landes. W\u00e4re da nicht noch der lohnende Abstecher ins Landesinnere nach Oudtshoorn zu den Cango Caves, die Straussenfarmbesichtigung und der einmalige Walk mit den Elefanten auf der Indoga Farm vor Mossel Bay. Helmuth erf\u00fcllte sich den Traum von eigenen Elefanten vor 5 Jahren. Sie vor dem Abschuss im Kruger-NP zu verschonen und dabei seinen Wunsch nach einer eigenen Game-Farm zu erf\u00fcllen, dies schien bei ihm aufzugehen. Ein unvergessliches Erlebnis, denn uns mit diesen feinf\u00fchligen 3 Tonnen-Tieren in so n\u00e4chster N\u00e4he zu f\u00fchlen, dies h\u00e4tten wir uns nie und nimmer ertr\u00e4umt.<\/p>\n<p>Der s\u00fcdafrikanische goldene Herbst, resp. alle reden schon vom Winter, ist nun definitiv da. Die Tagestemperaturen sind zwar einmalig und perfekt um 25-28 Grad und blue sky vom Sch\u00f6nsten, doch der fr\u00fche Sonnenuntergang mit den k\u00fchlen Abenden und noch frischeren N\u00e4chten dr\u00e4ngt uns etwas zu hurry up! Es zieht uns etwas zu schnell an die W\u00e4rme, denn Mpumalanga und der Kr\u00fcger-NP warten auf uns.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welcome in South Africa\u2026 So herzlich wurden wir an der Grenze von der Grenzwache begr\u00fcsst. 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