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Der Weg ist das Ziel

Jetzt geht’s nach Westen

Nach der Durchquerung eines Tornados am Mississippi, der uns sogar aus dem State Park in Natchez vertrieb, gaben wir kräftig Gas und fuhren weiter nach Oklahoma.

Ein Staat der Indianer, denn in diese Gegend wurden die Indianer vom Osten, besonders die Cherokees in Reservate umgesiedelt. Wir hatten weder einen Reiseführer aus dieser Gegend und alle Amis, die wir trafen, waren nicht sonderlich gut auf Oklahoma eingestellt. Also liessen wir uns einfach überraschen. Es hatte in den letzte paar Wochen sehr viel geregnet und so zeigte sich Oklahoma als sehr grün und mit seinen Hügelzügen im Osten, war es sehr interessant durch die Gegend zu cruisern. Oklahoma City ist total herausgeputzt und sehr einladend. Genau richtig, um mal wieder das Stadtleben mit schönen Pärken und künstlichem Kanal mit Schiffchentour und Icecream zu geniessen. Am Muttertag waren wir im wunderschönen Black Mesa State Park im Oklahoma-Panhandel und genossen die kleinen Wanderungen am Mt.  Black Mesa.  Ja, und die Harley Devision Fahrer machten auch eine Fahrt in diese wunderschöne Gegend und da durften wir sogar noch mit-ridern, das sind ja auch so coole Typen!!! Aber jetzt geht es so richtig los, denn nun wartet der Westen. Dort wo man sich vor lauter Nationalparks und genialen Sehenswürdigkeiten gar nicht mehr entscheiden kann, welche Richtung man einschlagen will.

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Thema von Anders Norén