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Der Weg ist das Ziel

Abstecher nach Canada

Montreal, die Stadt in Quebec mit seinem französischen Flair ist einfach sehenswert. Bei eisigen Temperaturen, aber doch blauen Himmel und Sonnenschein erkundeten wir die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt. Die wunderschönen Bistros, den französischen Wein und die alten Gassen versetzten uns doch ein bisschen nach Hause.

Weiter ging’s dem St. Lorenzstrom nach zum Lake Ontario. Wir staunten nicht schlecht, dass auch noch im März der Fluss teilweise komplett zugefroren war. Bei den meisten Sehenswürdigkeiten und Plätzen „on the road“ standen wir vor verschlossen Türen: „Sorry, it’s clost for seasen“. Also ging’s zügig weiter, vorbei an einsamen und ruhigen Plätzen am Ontario-See über Toronto, Burlington zu den Niagara-Falls. Und wenn sie noch so umrummelt werden mit allem was Amerika zu bieten hat (Casino, Vergnügungspark, Lasershows),  sind sie doch absolut sehenswert. Besonders eindrücklich war für uns, die Fälle in einer Jahreszeit zu sehen, wo es ausser viel Wasser auch noch jede Menge Eisschollen, zu bewundern gab. Besonders für Alessandra war das Nachtspecktakel mit den Lichtspielen ein grosses Erlebnis, die die Fälle in einen märchenhaften Schleier verwandeln liessen! Schon in Canada hatten wir einen Market der Amish besucht. Die Amish sind ein Folk ursprünglicher Abstammung aus der Schweiz und Deutschland, die noch wie zu alten Zeiten ohne Elektrizität leben und ihre Höfe mit Ross und Pflug bewirtschaften. In dieser Region sieht man sie mit ihren schwarzen Pferdekutschen, denn das Auto dürfen sie nur in Notfällen benutzten. Da sich ihr Ursprung in Philadelphia,  im Norden der USA befindet, verbrachten wir in einem Gästehaus der Amish einen interessanten Tag. Nach diesen Erlebnissen rückte Baltimore immer näher.

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Thema von Anders Norén